AMAG treibt die Energiewende voran.

Die AMAG Group AG baut Solarstromproduktion auf 12,2 Millionen kWh aus. 64 Photovoltaikanlagen liefern aktuell Strom für Betriebe und Elektromobilität. Bis 2040 peilt das Unternehmen Netto-Null an.


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AMAG treibt die Energiewende voran.

Die AMAG Group AG treibt den Ausbau ihrer Solarstromproduktion konsequent voran. Ende 2025 sind 64 Photovoltaikanlagen auf Dächern und Arealen in Betrieb. Auf rund 58’500 m² – mehr als acht Fussballfeldern – erzeugt das Unternehmen jährlich 12,2 Millionen kWh Strom. Dieser wird überwiegend direkt in den eigenen Betrieben genutzt, etwa für Anlagen, Geräte und das Laden von Elektrofahrzeugen; Überschüsse fliessen ins öffentliche Netz. 2026 folgen weitere Anlagen.

2025 wurden sieben neue Anlagen mit insgesamt 4704 m² Fläche realisiert. Sie liefern zusammen rund 970’571 kWh pro Jahr. Standorte sind Zürich-Altstetten, Gümligen, Münchenbuchsee, Uster, Gamprin-Bendern, Aigle und Petit-Lancy. Die grösste neue Anlage steht in Petit-Lancy und produziert bis zu 245’000 kWh jährlich.

Mit der aktuellen Gesamtproduktion könnten rund 4’880 Schweizer Haushalte ein Jahr lang versorgt oder über 4’000 Elektroautos je 15’000 Kilometer betrieben werden. Perspektivisch soll die Solarmodulfläche auf 75’000 m² wachsen.

Die AMAG verfolgt bis 2040 das Ziel Netto-Null. Bis 2030 sollen die Emissionen in Scope 1 und 2 um 50 Prozent sinken, ebenso die nutzungsbedingten Scope-3-Emissionen der verkauften Fahrzeuge. Photovoltaik ist ein zentraler Baustein dieser Strategie. Mit der 2022 übernommenen Helion Energy AG bietet die Gruppe zudem integrierte Lösungen von Solaranlagen über Wärmepumpen bis zu Ladelösungen an – und positioniert sich als führende Anbieterin für erneuerbare Mobilität in der Schweiz.


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