Swiss Automotive Aftermarket mit neuem Präsidenten
Auf der Generalversammlung 2026 des Swiss Automotive Aftermarket (SAA) hat der langjährige Präsidenten Erhard Luginbühl nicht erneut kandidiert. Zu seinem Nachfolger wurde Markus Brunner gewählt, der seit 20 Jahren im Vorstand des SAA aktiv ist.
Swiss Automotive Aftermarket mit neuem Präsidenten
Der Swiss Automotive Aftermarket (SAA) hat an seiner diesjährigen Generalversammlung den in Schneisingen ansässigen Markus Brunner einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt.
Er folgt auf den langjährigen Präsidenten Erhard Luginbühl, der den Verband über viele Jahre hinweg mit grossem Engagement geprägt hat.
Mit Markus Brunner übernimmt eine in der Branche breit vernetzte und erfahrene Persönlichkeit das Präsidium des SAA. Brunner gehört dem Vorstand des Verbands seit 2006 an und leitet innerhalb des SAA die Fachgruppe Zubehör und Tuning.
Auch beruflich bringt er langjährige Führungserfahrung im Automotive-Umfeld mit. Nach vielen Jahren in leitenden Funktionen in der Reifenbranche ist Markus Brunner seit März 2025 Geschäftsführer der Alcar Erny AG Schweiz. Damit übernimmt ein ausgewiesener Branchenkenner das Präsidium, der sowohl den Markt als auch die Anliegen des Schweizer Automotive Aftermarkets aus langjähriger Praxis kennt.
Mit der Wahl von Markus Brunner setzt der SAA auf Kontinuität, Verankerung in der Branche und langjährige Verbandserfahrung. Gleichzeitig verbindet der Verband damit neue Impulse für seine weitere Entwicklung und für die engagierte Vertretung der Interessen des Schweizer Automotive Aftermarkets.
Der SAA dankt dem scheidenden Präsidenten Erhard Luginbühl herzlich für seinen langjährigen und erfolgreichen Einsatz zugunsten des Verbands und der Branche.
Markus Brunner sagte zu seiner Wahl: „Ich danke den Mitgliedern des SAA herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich darauf, die Zukunft des Verbands gemeinsam mit dem Vorstand und der Geschäftsstelle aktiv zu gestalten und mich weiterhin mit Nachdruck für die Anliegen des Schweizer Automotive Aftermarkets einzusetzen.“